Achtung bei Telekom Rechnungen oder Ähnlichem per Mail

Vorsicht bei Rechnungen oder der Aufforderung Ihre Accountdaten zu überprüfen per Mail! Zur Zeit erhalten wir immer mehr Kundenanfragen bezüglich solcher Mails und das Kunden den Anhang dazu geöffnet haben. Es ist eine neue Welle Betrugs-Mails mit Schadsoftware im Umlauf. Einige davon sprechen Kunden sogar mit korrektem Namen an und sind so gut gemacht das man genau hinschauen muss um sie als Betrug zu erkennen..

Besonders auffallend sind sehr gut gemachte Telekom-Rechnungen. Hier ist extreme Vorsicht angebracht. Der Telefon-Konzern warnt vor gefälschten Mails, in denen die Empfänger teilweise sogar mit ihrem richtigen Namen angesprochen werden. Statt einer Rechnung verbreite die Mail jedoch einen gefährlichen Trojaner, der beispielsweise Passwörter für Online-Banking abfischen könne.

Es sind nicht nur Telekommails

Die Betrüger verschicken ihre Mails nicht nur im Namen der Telekom, sondern auch von anderen Unternehmen und versuchen einen Trojaner zu platzieren oder Phishing (der Diebstahl Ihrer Zugangsdaten) zu betreiben. Diese Mails sind hervorragend aufgebaut und vom Original nur schwer zu unterscheiden.

Mit etwas Mühe lässt sich der Unterschied jedoch erkennen

Bei Original-Mails der Telekom, zum Beispiel, sind immer Name und Buchungskontonummer angegeben. Außerdem verschickt die Telekom keine Dateien, sondern leitet immer ins Online-Kundencenter weiter.

Seriöse Mails sprechen die Kunden grundsätzlich mit Namen an und niemals mit Guten Tag oder so.

Der angezeigte Absendername in der Mail entspricht nicht der Absenderadresse die dahinter in Klammern steht. Zum Beispiel: Julia Hofmann

Inkassofirmen verschicken zudem keine Mahnungen oder Rechnungen per E-Mail, sondern per Post. Sie fordern auch niemals die Preisgabe persönlicher Daten oder gar von PINs oder TANs. Wer via Mail aufgefordert wird, dringend und schnell zu handeln, sollte ebenfalls auf der Hut sein. Vor allem, wenn es die Drohung gibt, dass die Kreditkarte oder ein Online-Zugang gesperrt werden.

Nicht klicken, nichts herunterladen!

Im Zweifelsfall gilt bei verdächtigen Mails: Nichts klicken, nichts öffnen, nichts herunterladen und immer erst einmal prüfen: Bin ich überhaupt Kunde bei diesem Absender? Sieht die Mail aus, wie vorherige Rechnungen? Kommt sie zur gleichen Zeit und vom gleichen Absender wie immer? Passt der Rechnungsbetrag? Ist man sich dann noch nicht sicher, hilft ein Ausflug zur Suchmaschine. Denn meist gibt es schon andere Opfer, die darüber geschrieben haben.

Was tun wenn ich so eine Mail bzw. den Link in der Mail geöffnet habe?

Arbeiten Sie an diesem PC nicht mehr weiter und rufen Sie uns unter (0711) 9 32 65 – 0 an, damit unsere Spezialisten Ihren Rechner analysieren können.

Wie schütze ich mein Unternehmen?

Ganz einfach,

erstens, informieren Sie Ihre Mitarbeiter und Kollegen über diese Gefahren und

zweitens, mit der Antispam und Antitvirus Lösung GWAVA. Damit verhindern Sie das diese Mails überhaupt in Ihr Mailsystem gelangen. Nähere Information bekommen Sie hier.

Gerne sind wir als langjähriger GWAVA Premium Partner auch persönlich da, um Sie entsprechend zu beraten. Rufen Sie einfach an.
gwava

Hier ein aktuelles Beispiel wie GWAVA Sie hier schützt:

GWAVA-Surbl Meldung einer Phishing Mail.

GWAVA-Surbl Meldung einer Phishing Mail.

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